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Kauderwelsch (14): Ausschreibung

Möchte man sich als mündiger Verbraucher von der Industrie nicht über den Tisch ziehen lassen, heißt es beim Kauf von hochpreisigen Waren systematisch vorzugehen. Zum Beispiel wenn man sich ein Notebook anschaffen möchte. Zuerst sind die Anforderungen zu Difinieren: Welcher Prozessor, wie viel Arbeitsspeicher, wie groß soll die Festplatte sein? Und, natürlich, braucht die neuste Errungenschaft WLAN, um Rycon künftig bequem im Bett lesen zu können.

Dann heißt es Foren, Blogs und Test-Seiten abzuklappern, welches Gerät denn infrage käme, um anschließend diverse Preisvergleichsseiten zu begutachten. Bei den verschiedenen Händlern, das dürfte inzwischen jeder wissen, heißt es auch die Versandkosten zu vergleichen und eventuell zu prüfen, ob andere Kunden zufrieden mit dem Shop waren. Diese ganze Prozedur ist ganz schön zeitaufwendig.

Unternehmen, die hochpreisige Waren oder Dienstleistungen einkaufen möchten, geht es nicht viel anders. Nur eben komplizierter – will man europaweit auf die Pirsch nach guten Konditionen gehen. Zudem schreiben solche Hersteller oder Dienstleister nicht gleich Endpreise auf ihre Homepage, man muss sich also ein Angebot hereinholen. Alles sehr, sehr aufwendig und wenig praxisgerecht.

Um die Sache zu vereinfachen, wurden Ausschreibungen erfunden. Im Grundsatz läuft es da auch nicht anders wie beim mündigen, privaten Verbraucher: Es wird erstmal definiert, was man eigentlich haben will, was für Anforderungen erfüllt sein müssen und so weiter. Statt nun selbst alle möglichen Anbieter abzuklappern, hängt man seine Anfrage an einer Art europaweites Schwarzes Brett, setzt eine Frist und hart der Dinge, die da kommen mögen.

Der Anbieter kalkuliert

Anhand der Informationen kalkuliert ein interessierter Anbieter, zu welchen Konditionen er eventuell den Auftrag an Land ziehen könnte. Sieht er eine Chance, reicht er sein Angebot ein. Auf die Idee kommen auch andere Anbieter, so dass der Auftraggeber – hoffentlich, aus seiner Sicht – einen kleinen Stapel an Angeboten auf dem Tisch liegen hat.

Meistens wählt der Auftragnehmer das Angebot, welches den günstigsten Preis verspricht – klar, würde der private Verbraucher auch nicht anders machen. Das ist aber nicht immer unbedingt so, auch andere Kriterien können durchaus ausschlaggebend sein; beispielsweise, dass Löhne der Angestellten den örtlichen Gepflogenheiten entspricht. Oder wenn einem das Angebot spanisch vorkommt und begründete Furcht davor besteht, dass der Anbieter, nach erfolgtem Zuschlag, irgendwann tüchtige Nachforderungen stellt.

Die Ausschreibung und ihre Gestaltung

Es gibt Ausschreibungen, die ziemlich allgemein gehalten sind, andere dagegen sind bis zum letzten Schräubchen (oder Handgriff) genaustens definiert. Beide Herangehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile. Je pingeliger man die Ausschreibung gestaltet, desto größer ist die Gefahr, dass weniger Angebote eintrudeln.

Ausschreibungen von Verkehrsdienstleistungen

Personenverkehr ist eine Dienstleistung, und wie alle hochpreisigen Dienstleistungen kann man sie ausschreiben, um den besten Anbieter herauszupicken. Diese Herangehensweise ist noch immer ziemlich neu, war es doch früher eine Bundesbehörde, die den Schienenverkehr nach eigenem Gutdünken kreierte. Auch der Busverkehr kann und wird heute oft ausgeschrieben.

Das funktioniert, solange Netz und Betrieb getrennt sind, also das Schienennetz und Stationen separat bewirtschaftet wird. Hier ist es möglich, dass man den Anbieter der eigentlichen Dienstleistung – einen Zug oder einen Bus von A nach B zu fahren – bei Bedarf auswechselt. Bei der Eisenbahn trifft dies zu, Stationen und Schienennetz liegen in der Obhut der DB Netze AG, die einen diskriminierungsfreien Zugang zu den Anlagen für jedes Verkehrsunternehmen gewährleisten müssen. (Theoretisch.)

Bei Verkehrsunternehmen, die nicht nur den eigentlichen Verkehr, sondern auch im Besitz der Anlagen sind, verhält es sich schwieriger. Daher werden (noch?) keine Netze ausgeschrieben, die im weitesten Sinne zu den Straßenbahnen zählen, z.B. die U-Bahn, die Wuppertaler Schwebebahn oder eben „richtige“ Straßen- und Stadtbahnbetriebe. Solche Unternehmen befinden sich im kommunalen Besitz, das heißt, der mögliche Auftraggeber – die öffentliche Hand – ist gleichzeitig Gesellschafter des Auftragnehmers.

Direktvergabe

Aus demselben Grund werden Stadtbusverkehre auch (immer) öfters „direkt vergeben“, es erfolgt keine Ausschreibung. Inzwischen kristallisiert sich heraus, dass es für die öffentliche Hand kostengünstiger sein kann, den hauseigenen Betrieb zu behalten und selbst den Verkehr abzuwickeln. Hier und da gab es sogar Rekommunalisierungen von Busunternehmen, der eigentlich schon verhökerte Betrieb ging also wieder komplett in den Besitz der öffentlichen Hand. Wichtig dabei: Der kommunale Betrieb muss zu wirtschaftlich vernünftigen Bedingungen arbeiten, ansonsten besteht erneut die Gefahr, das die Leistung ausgeschrieben wird.

Als Faustregel gilt: Der kommunale Betrieb selber darf sich nicht an anderen Ausschreibungen beteiligen, er bleibt auf seinem Kerngebiet beschränkt. In dem Punkt gibt es in der Branche noch große Unsicherheiten, was und wie und warum direktvergeben werden kann und darf – oder ob es eine Pflicht zur Ausschreibung gibt.

Bis zu einem bestimmten Wert können Leistungen generell „freihändig vergeben“ werden, sprich: Wegen Rohrbruch gibt es keine europaweite Ausschreibung, da wird schlicht der Klempner von nebenan angerufen.

Wie sieht die Kalkulation des Gewinners aus?

Werden Verkehrsdienstleistungen ausgeschrieben und steht ein Gewinner fest, ist es zur Mode geworden, das der unterlegende Anbieter die Entscheidung anficht und vor Gericht zieht. Natürlich wird es kein Unternehmen öffentlich zugeben, aber im Kern geht es beim Anfechten darum, Einblick in die Kalkulation des Gewinners zu erhaschen.

Die Angebote bleiben nämlich Verschlusssache (Geschäftsgeheimnis!), der unterlegene Anbieter weiß also nicht, wie das Angebot des Gewinners zustande kam. Ärgerlich, aus Sicht des Unterlegenden; schließlich möchte man vom Gewinner lernen. Also geht man vor Gericht, denn dann müssen zumindest teile der Kalkulation offen gelegt werden, womit der Verlierer Einblick erhält.

Wurden alle Informationen, denen man habhaft werden konnte, herausgekitzelt, ziehen die unterlegenden Bieter ihren Nachprüfungsantrag respektive Klage zurück. Selbstverständlich läuft es nicht immer so, manchmal ist die Auswahl des Gewinners tatsächlich diskussionswürdig, aber diese Taktik kommt doch sehr oft vor.

Bekanntmachungen

Bei richtig dicken Aufträgen erfolgt vor der eigentlichen Ausschreibung eine Art Bekanntmachung. Hierbei handelt es sich um eine Marktsondierung, sprich: Gibt es überhaupt Anbieter, die auf den Auftrag scharf sind?

Manche Leistungen sind so speziell, dass nur der etablierte Betrieb diese erbringen kann und will. In diesen Fällen gelten die Investitionskosten einfach als zu hoch und Gewinne liegen in weiter Ferne. Wird rechtzeitig verkündet, eine bestimmte Leistung an einen bestimmten Anbieter vergeben werden soll, ohne Ausschreibung, gibt man anderen Anbietern Gelegenheit, eventuell das Gegenteil zu beweisen.

Laufzeiten

Dienstleistungsaufträge sind stets zeitlich begrenzt. Nach einer bestimmten Laufzeit endet daher der Vertrag und es wird erneut ausgeschrieben.

Eine Begrenzung der Vertragsdauer ist in mehrfacher Hinsicht ein sehr wichtiges Element. Ergeben sich große Investitionen, beispielsweise beim anzuschaffenden Fuhrpark, muss die Laufzeit möglichst lang gewählt werden, sonst trudeln keine Angebote herein; Anbieter müssen ja eine Chance bekommen, ihre Investitionen wieder hereinzuholen. Um gute Preise zu erzielen, werden Laufzeiten entsprechend verlängert.

Niedersachsen wählt einen anderen Weg: Der Fuhrpark gehört dem Land und verleiht dieses an den Gewinner, dessen Investitionen können dadurch überschaubar ausfallen.

Aus Sicht des Auftraggebers und der Fahrgäste hat die zeitliche Limitierung noch einen weiteren sehr wichtigen und wünschenswerten Hintergrund: Der Gewinner kann es sich nicht leisten herumzuschludern und eine schlechte Leistung zu erbringen. Diese Gefahr besteht bei zeitlich unbegrenzten – und damit sicheren – Leistungen immer. Ist der Vertrag faktisch unkündbar und die Leistung (vermeintlich) in der sicheren Tasche, fangen Unternehmen und Angehörige schnell an, sich auch so zu benehmen – nämlich schlecht.

Wettbewerb kann nämlich, und das wollen viele nicht sehen, sehr wohl positive Effekte beinhalten. Es wäre daher wünschenswert, wenn Anbieter, die in der Vergangenheit eine sehr gute Leistung erbracht haben, bei kommenden Ausschreibungen zu bevorzugen – und nicht nur stur auf den Preis zu achten. Im Gegenzug lässt der Druck, eine gute Leistung zu erbringen, auf das entsprechende Unternehmen nicht nach.

Ausschreibungen – teil des Wettbewerbs

In diesem Beitrag ist das Thema Ausschreibungen nur grob skizziert, stark vereinfacht, denn ganze Bände füllt das Vergaberecht. Viele Dinge sind noch neu, gerade im Bereich Nah- und Regionalverkehr. Alles steht im Zusammenhang mit der Liberalisierung im öffentlichen Verkehr, und auch wenn vieles neu ist, ist es deshalb nicht automatisch schlecht.

Liberalisierung und Marktwirtschaft erscheint, mit Blick auf Banken oder Dumpinglöhnen, heutzutage als Ausgeburt des Teufels. Verständlich. Es kommt aber im Kern auf die Ausgestaltung an und so wie die Dinge stehen, ist der Bereich öffentlicher Verkehr stark reglementiert, Turbokapitalismus hat sich weitesgehend nicht ausgebreitet, dafür aber Qualität und Quantität.

Unterm Strich lässt sich bisher sagen: Ausschreibungen sind wichtig, um eine ordentliche Leistung zu einem anständigen Preis erhalten zu können.
— OR

PVG verliert Stadtbusverkehr Elmshorn

Laut dem „Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag“ (SHZ) steht das Ausschreibungsergebnis für den Stadtbusverkehr in Elmshorn fest. Demnach verliert die PVG mit ihrer Tochter EVG (Elmshorner Verkehrsgesellschaft) die Leistung und muss diese ab Dezember 2010 an die Linie GmbH abtreten.

Trotz des wohl günstigeren Angebots von „die Linie“ heißt es für die Stadt Elmshorn künftig tiefer in die Kasse zu greifen; es wird berichtet, das der Stadtverkehr pro Jahr 200.000 Euro mehr kosten wird bei gleicher Leistung. An der Ausschreibung, die im Auftrag vom HVV durchgeführt wurde, sollen nur „die Linie“ und die PVG ein Angebot abgegeben haben. Preislich soll die PVG nur knapp unterlegen sein, demzufolge beide Unternehmen mit höheren Fixkosten kalkulierten.

Offenbar zeigt der Tarifkonflikt im schleswig-holsteinischen privaten Busgewerbe, der bis letzten März monatelang ausgefochten wurde, die ersten Effekte.
— OR; Bild: Rycon

Kurzmeldungen (2)


Ausschreibung | Der Stadtverkehr in Elmshorn wird, im Auftrag des Kreises Pinneberg, vom HVV ausgeschrieben. Dies umfasst die Buslinien 6500, 6501, 6502, 6503 und 6504 mit jährlich 850.000 Nutzwagenkilometer. Interessierte Verkehrsunternehmen können bis 21.05.2010 ihr Angebot vorlegen. Der neue Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren (bis 12/2015). Derzeit fährt dort die PVG, Schenefeld (respektive VHHPVG-Unternehmensgruppe). Die HVV-Website wurde diesbezüglich noch nicht aktualisiert. TED-ID: 2010/S 38-055896 +++

Ungewiss | Für Montag (01.03.2010) ist die Inbetriebnahme der R10-Haltestelle Gartenholz (zwischen Ahrensburg und Bargteheide gelegen) terminiert. Ab 23.03.2010 sollte die Buslinie 469 als Ringlinie (Bf. Gartenholz → Gewerbegebiet → Bf. Gartenholz) die Bedienung aufnehmen.
„Bf. Gartenholz“ (eigentlich ein Haltepunkt und kein Bahnhof, wurscht) sollte bereits Ende letzten Jahres in Betrieb gehen. Ob es nun soweit ist, scheint ungewiss. Die Lokalpresse berichtete darüber, dass sich die Eröffnung weiter verzögern wird. Auf der Homepage der LVS findet sich über das Thema noch nichts. +++

„Bester Linienbus“ | Der „Citaro G BlueTec Hybrid“ – sprich: Der Diesel-Hybridbus – von Mercedes-Benz wurde von den Lesern der Zeitschrift „Der Busfahrer“ als bester Linienbus gewählt. Gut 1.000 Leser sollen sich an der Aktion beteiligt haben. Für die „Sicherheitsfeatures“ und dem „Handling“ gab es besonders gute Noten. (Quelle: Daimler AG)
Fraglich ist, wie das soviele Leser beurteilen konnten, wo es doch nur eine Handvoll Vorserienfahrzeuge gibt. Laut Datenblatt hat der Hybride auch keine großartig-anderen „Sicherheitsfeatures“ wie ein stinknormaler Citaro-Gelenkbus. Die Zeitschrift „Der Busfahrer“ führt regelmäßig „Supertest“ (Fahrzeugtests) durch, bei dem auffälligerweise praktisch jedes Fahrzeug super-toll abschneidet. +++

U3-Sperrung | Zwischen Rathaus und Berliner Tor wird ab Samstag (1.00 Uhr) bis Sonntag (Betriebsschluss) ein Schienenersatzverkehr mit Bussen in beiden Richtungen eingerichtet. Grund: Über den U3-Gleisen am Hauptbahnhof ist die Deutsche Bahn mit Brückenbauarbeiten beschäftigt. [Weitere Infos: PDF] +++

S3 eingeschränkt | Für den behindertengerechten Ausbau der Haltestellen Thesdorf und Halstenbek wird ein Gleis gesperrt. Zwischen Elbgaustraße und Pinneberg steht folglich nur ein Gleis zur Verfügung. Daher verkehren die S3-Züge von Sonntag (1.00 Uhr) bis Montag (4.00 Uhr) nur alle 20-Minuten. [Weitere Infos: PDF] +++
— OR

Hanse-Netz: metronom soll weiter pendeln


Nach einem Bericht des „Weser Kurier“ kassierte die Deutsche Bahn mit ihrer Tochter DB Regio Nahverkehr GmbH eine gehörige Klatsche. Obwohl man das deutlich günstigere Angebot für das „Hanse-Netz“, das alle Schienen-Nahverkehrslinien zwischen Bremen, Hamburg und Uelzen enthält, abgegeben hat, erhält wohl der metronom den Zuschlag. Der neue Verkehrsvertrag würde ab Dezember 2010 für acht Jahre gelten.

Die zuständige Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) argwöhnte, das das DB-Angebot, die Leistung für nur knapp 28 Mio. Euro zu erbringen, zu niedrig sei. Die LNVG kam bei ihren Berechnungen auf etwa 43 Mio. Euro. Die DB wurde aufgefordert, ihre Kalkulation offen zu legen, was diese jedoch verweigerte. Sicher keine vertrauensfördernde Maßnahme.

Die Ausschreibung des Hanse-Netz begann Ende August 2009 und man teilte mit [PDF], deutlich mehr Züge fahren lassen zu wollen. Zwischen Bremen und Hamburg soll das Zugangebot praktisch verdoppelt werden. Hierfür bestellte die LNVG weitere Lokomotiven und Doppelstockwagen für ihren Fahrzeugpark. Die Züge werden an das jeweilige Verkehrsunternehmen weiter vermietet; Dadurch soll sichergestellt werden, das auch weniger kapitalstarke Anbieter an einer Ausschreibung teilnehmen können, der Kauf neuer teurer Züge entfällt. Das wiederum schmeckt der Deutschen Bahn überhaupt nicht, da die lieber mit ihren eigenen Fahrzeugen operieren.

Das sorgt in der Gerüchteküche für die Behauptung, die LNVG würde ihre Ausschreibungen bereits Richtung metronom platzieren. Und in der Tat ist es bemerkenswert, das – trotz Fahrzeugpool – nur der metronom ein Angebot für das lukrative Hanse-Netz abgab – und eben die Deutsche Bahn, die versucht hat, mit einem Kampfpreis die Vergabe für sich zu erzwingen.

Die Entscheidung der LNVG, die selbst hierzu allerdings noch keine Mitteilung machte, sorgt aber auch für Vertrauen: Nicht der billigste Anbieter, der womöglich mit Dumpinglöhnen arbeitet, gewinnt automatisch eine Ausschreibung. Das jeweilige Angebot muss auch plausibel sein – und das war das DB-Angebot offensichtlich nicht.
Zudem steigt bei ungewöhnlich billigen Preisen die Gefahr, das lange nach der Vergabe Nachforderungen gestellt werden. Diese bittere Erfahrung musste Schleswig-Holstein mit der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) machen; Die hatten das günstigste Angebot gemacht und den Zuschlag erhalten, nach einiger Zeit aber den Klingelbeutel aufgemacht, da man mit dem Geld nicht auskam.

Derweil dürften die Anwälte der DB darüber brüten, gegen die mutmaßliche Entscheidung der LNVG anzugehen – oder es besser sein zu lassen.
— OR; Bild/Titel: metronom-Presse