Der neue U-Bahntyp DT5 lässt sich Zeit

1:1-Modell des DT5

Die „Bild“-Zeitung berichtet heute in ihrer Hamburger Ausgabe, dass der neue U-Bahnzug vom Typ DT5 sich etwa ein Jahr zeit lassen wird, bevor er in Hamburg fährt. Die HOCHBAHN bestätigte dies gegenüber der Zeitung, außerdem kommt das auch nicht so furchtbar überraschend – das Blatt dürfte also ausnahmsweise richtig liegen.

Als Grund wurde angegeben, das der Hersteller Alstom mit der Anfertigung so seine Probleme hätte. Der DT5 ist eine komplett neue Konstruktion und wurde speziell für das Hamburger U-Bahnsystem entwickelt. Der Prototyp wird nun erst Ende des Jahres in Hamburg erwartet, um dann ausführlich getestet zu werden, bevor die Serienlieferung beginnt. Wegen der Verzögerung erwartet die HOCHBAHN keine direkten Mehrkosten. Auch für Fahrgäste ist das nicht besonders tragisch, ist der 40 Jahre alte DT3 doch noch bestens in Schuss. Zudem wurde er ab April 2007 Zug für Zug im Innenraum modernisiert, was 4,7 Millionen Euro gekostet hat.
— OR; Bild: HOCHBAHN-Presse

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